ETF Dividendenrenditen – Jahresendedition 2020

Zum Jahreswechsel wieder ein kalenderjährlicher Blick auf die Dividendenrenditen von Vanguard Indexfonds. Mittlerweile habe ich die Daten der zurückliegenden drei Jahre in meiner Auswertung, so dass wir uns auch den Verlauf der Renditen über die letzten Jahre anschauen können.

Ziel ist, auf Basis der zurückliegenden Ausschüttungen ein Gefühl dafür zu bekommen, wie mein Geld verzinst wird. Dividenden sind zwar keinen Zinsen, daher gibt es auch keinen Anspruch darauf, dass die Ausschüttungen in Zukunft so hoch bleiben. Zum Vergleich der Indexfonds untereinander ist die Kennzahl aber durchaus hilfreich.

Die Berechnungsgrundlage hatte ich hier im Detail erläutert – zur Erinnerung:

  • Alle Ausschüttungen der letzten 12 Monate werden addiert
  • Die Ausschüttungen ergeben im Verhältnis zum aktuellen Kurs des ETF die prozentuale Rendite
  • In Dollar aufgeführte Ausschüttungen werden zum historischen Kurs in Euro umgerechnet.

Neben den großen Vanguard Fonds sind zum Vergleich auch ein iShares und ein DWS ETF in der Liste, weil ich in beide investiert bin.

Zum Jahreswechsel lässt sich die Entwicklung der Performance auf Jahresbasis gut vergleichen. Schauen wir also mal auf die Ergebnisse zum Stichtag 31. Dezember 2020:

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2020 – der Jahresrückblick

Auch in diesem sehr speziellen Jahr wieder ein Rückblick auf die letzten zwölf Monate Teilzeitinvestieren.

Der große Crash, auf den ich jetzt schon seit vielen Jahren warte, schien „dank“ Corona dieses Jahr tatsächlich zu passieren. Im März rauschten die Börsen weltweit in den Keller. Ich war allerdings skeptisch, ob das schon alles gewesen sein kann, und hab leider nur sehr begrenzt zugekauft.  Mittlerweile sind wir schon wieder bei Allzeithochs in den USA und im DAX (bei letzterem allerdings nur dank der enhaltenen Dividenden). Ich trau dem Braten immer noch nicht, habe aber zumindest meinen ETF-Sparplan das Jahr über brav weiterlaufen lassen.

Aktien

An Einzelaktien habe ich dieses Jahr genau einen Kauf getätigt, und zwar exakt dieselbe Aktie wie im letzten Jahr: Walgreens Boots Alliance, ein Dividendenaristokrat, der in den letzten Jahren arg unter die Räder gekommen ist. Besonders glücklich war das nicht, vom vermeintlich günstigen Nachkaufkurs von 34,40 Euro ist die Aktie aktuell nochmal fünf Prozent gefallen, und das bei mittlerweile wieder Rekordständen im S&P 500. Zumindest steigt die Dividende weiter langsam an und wird in schöner Regelmäßigkeit jedes Quartal überwiesen. Aber mit Apple, Tesla und Co. wäre ich dieses Jahr eindeutig glücklicher geworden.

Beste Aktie 2020

Amazon und Netflix besitze ich nicht, aber einen Corona-Profiteur habe ich im Depot: Deutsche Post AG ist dieses Jahr knapp 20 Prozent gestiegen. Da ich die Aktie schon lange im Depot habe, liege ich insgesamt fast 200 Prozent im Plus, die regelmäßig ausgeschütteten Dividenden nicht mit eingerechnet. Hier hat sich Buy and Hold mal ausgezahlt.

Schlechteste Aktie 2020

Lufthansa habe ich durch mein Stop-Loss Experiment zum Glück vor der Corona-Panik verkauft. Daher war die schlechteste Aktie 2020 interessanterweise das Unternehmen, das 2019 noch am besten performt hatte: Xerox Corp, eine Depotleiche aus Dot-Com Zeiten. 2019 war Xerox 80 Prozent in die Höhe geschossen, dieses Jahr ging es dann im Corona-Crash über 60 Prozent südwärts, mittlerweile hat sich Xerox wieder etwas berappelt, liegt aber immer noch auf Jahresbasis über 40 Prozent im Minus. Warum das auf und ab, kann ich nicht sagen, ich hab die Aktie nur noch aus Folklore im Depot. Vermutlich braucht man seit Corona weniger Drucker.

Indexfonds

2020 bin ich bei meinem Brot-und-Butter ETF auf den Stoxx Europe 600 vom Anbieter iShares auf Vanguard umgestiegen. Diesen ETF habe ich durchgängig per Sparplan bespart und im Januar die Rate sogar etwas erhöht.

Im Crash-März habe ich eine größere Position in Vanguards Asien-ETF  gesteckt. Das war ganz schlau und hat Stand heute gut zwölf Prozent Plus gebracht, exklusive Dividendenzahlung. Vom US Markt habe ich mich weiterhin ferngehalten, weil ich das Bewertungsniveau dort nach wie vor für absolut übertrieben halte, aber das sage ich schon seit Jahren, und habe damit leider viele sehr gute Börsenjahre verschenkt. Aber wer weiss was 2021 passiert, abgerechnet wird am Schluss.

Zu den Dividendenrenditen der Indexfonds wird es Anfang Januar wie üblich hier noch einen detaillierten Jahresendauswertung geben.

Festgeld und Tagesgeld

Zinsen gibt es praktisch nicht mehr, Anbieter wie Moneyou, die sich in der Vergangenheit auf Tagesgeld & Co. spezialisiert hatten, streichen ihr Angebot komplett.

Mit der akf Bank habe ich dieses Jahr noch einen Festgeldanbieter aufgetrieben, der bei deutscher Einlagensicherung zumindest 0,75 Prozent auf zwei Jahre bezahlt hat, mittlerweile sind die Konditionen hier auch weiter nach unten gegangen. Reich wird man damit nicht, selbst die Inflation gleicht das kaum aus. Aber besser als null Prozent oder gar Minuszinsen, wie sie jetzt sogar die Ing Diba einführen will.

Gesamtperformance

Mein Net Worth ist 2020 um knapp zehn Prozent gestiegen. Nicht ganz so stark wie 2019, aber bei Zinsen am Nullpunkt und zwischenzeitlichem Minicrash an den Börsen immer noch ganz ok. Wobei hier nicht nur Kurssteigerungen, Zinsen und Dividenden eingeflossen sind, sondern auch zusätzlich angespartes Geld, von dem aufgrund einer Sonderzahlung dieses Jahr etwas mehr übrig war. Der Aktienanteil liegt bei 36 Prozent, zwei Prozent höher als noch 2019.

Blog

Immerhin acht Artikel habe ich dieses Jahr geschrieben, diesen nicht eingerechnet. Eine fulminante Steigerung von 100 Prozent im Vergleich zu 2019, aber ehrlich gesagt deutlich weniger als ich mir für dieses Jahr vorgenommen hatte.

Ganz gut hat sich mein Twitter-Kanal entwickelt: Mit über 1.000 Followern gelte ich da jetzt offiziell als Micro-Influenzer, und kann da demnächst vermutlich lukrativ Heizdecken und Proteinshakes bewerben.

Um mir DSGVO-technisch keinen Stress zu machen, habe ich Cookies und Tracking hier im Blog komplett rausgeschmissen. Da ich keine Werbung schalte brauche ich den Analytics-Kram auch nicht, allerdings habe ich dadurch auch keine Rückmeldung mehr darüber, wieviele Leute hier eigentlich mitlesen. Umso netter, wenn ab und zu Feedback in Form von Kommentaren zurückkommt, vielen Dank dafür.

Allen Lesern vielen Dank für die Aufmerksamkeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr, und für 2021 weniger Corona, weniger Trump und dafür mehr Zinsen und Dividenden!

Aktuelle Dividendenrenditen von Indexfonds im 1. Halbjahr 2020

Reichsmark Scheine

Nach einem halben Jahr und einer weltweiten Pandemie mal wieder ein Blick auf die aktuellen Dividendenrenditen von Indexfonds. Die letzten sechs Monate waren bestimmt vom Corona-Crash und schnellem Rebound, der die Kurse mittlerweile fast schon wieder Vor-Pandemie-Stände gebracht hat.

Wärend die Kurse also wieder auf Ursprungsniveau sind, bleibt es spannend, wie sich die Krise auf die Dividendenzahlungen der Unternehmen ausgewirkt hat. Da Dividenden immer für das zurückliegende Geschäftsjahr gezahlt werden, müssten die Auswirkungen theoretisch bislang noch sehr begrenzt sein. In 2019 wurde allgemein noch gut verdient, der große Coronaeinbruch in den Bilanzen kam mit dem zurückliegenden Quartal, und wird erst mit dem laufenden Geschäftsjahr voll auf die Zahlen durchschlagen. Dennoch haben viele Firmen vorausschauend die Reißleine gezogen und Dividenden gekürzt oder gestrichen, denn das Geld werden viele Unternehmen in von Corona betroffenen Branchen wie Touristik oder Entertainment fürs nackte Überleben benötigen.

Wie sich die Dividendenrendite von ETFs berechnet, hatte ich hier im Detail erläutert – zusammengefasst:

  • Alle Ausschüttungen der letzten 12 Monate, gerechnet ab heute, werden addiert
  • Die addierten Ausschüttungen ergeben im Verhältnis zum aktuellen Kurs des ETF die prozentuale Rendite
  • Gewertet wird das Ex-Dividend Date, nicht der meist spätere Zeitpunkt der Auszahlung
  • Ausschüttungsbeträge sind direkt von den Anbieter-Websites übernommen
  • In Dollar aufgeführte Ausschüttungen werden zum historischen Kurs in Euro umgerechnet.

Neben den wichtigsten Vanguard Fonds sind zum Vergleich der beliebte iShares Stoxx Europe 600 sowie der DWS xTrackers Euro Stoxx 50 mit aufgenommen.

Betrachtet werden die letzten 12 Monate, sowie zum Vergleich die 12-Monatsperiode davor. Da die Dividendenzahlungen über das Jahr nicht gleich verteilt sind, macht ein Vergleich nur Sinn über denselben Zeitraum (hier also Juli bis Juni). Die Werte für das Kalenderjahr 2019 (Januar bis Dezember) sind daher nur als Referenz mit aufgeführt und eignen sich nicht zum direkten Vergleich.

Schauen wir also mal auf die Ergebnisse zum Stichtag 30. Juni 2020:

30.06.2020 Ticker Kurs (EUR) Ausschüttung Rendite Vorjahr Rendite Kalenderjahr Rendite
07/19-06/20 07/18-06/19 2019
Vanguard FTSE AllWorld fra:vgwl 79,00 € 1,36 € 1,72% 1,60 € 2,02% 1,56 € 1,98%
Vanguard FTSE Developed World fra:vgve 58,55 € 1,02 € 1,74% 1,19 € 2,02% 1,16 € 1,98%
Vanguard FTSE Developed Europe fra:vgeu 28,76 € 0,67 € 2,33% 1,04 € 3,62% 1,05 € 3,65%
Vanguard S&P 500 fra:vusa 53,33 € 0,83 € 1,55% 0,78 € 1,47% 0,80 € 1,49%
Vanguard FTSE Dev. Asia Pac. ex Jp fra:vgej 20,99 € 0,62 € 2,93% 0,76 € 3,62% 0,76 € 3,62%
Vanguard FTSE Japan fra:vjpn 26,18 € 0,51 € 1,95% 0,48 € 1,81% 0,51 € 1,93%
Vanguard FTSE Emerging Markets fra:vfem 51,22 € 1,13 € 2,21% 1,35 € 2,64% 1,28 € 2,49%
iShares STOXX Europe 600 fra:exsa 36,63 € 0,98 € 2,69% 1,40 € 3,83% 1,18 € 3,23%
DWS xTrackers Euro Stoxx 50 fra:dbxe 35,25 € 1,10 € 3,13% 0,95 € 2,70% 0,95 € 2,70%

Erste Bremsspuren

Schaut man auf den marktbreiten Vanguard FTSE AllWorld, sind die Dividendenrenditen bereits spürbar um 0,3 Prozentpunkte zurückgegangen, auf jetzt rund 1,7 Prozent. Der Rückgang ist aber erstaunlich uneinheitlich: Am heftigsten sind die Einbrüche in Europa: Beim Vanguard Developed Europe sind nur noch 2,3% statt 3,6% ausgezahlt worden, ganz ähnlich das Bild beim iShares STOXX Europe 600. Amerika scheint hingegen fast unberührt durch die Turbulenzen der letzten Monate gekommen zu sein: der Vanguard S&P 500 hat sogar leicht mehr ausgeschüttet als in der Vorperiode. Auch für Japan sind die Ausschüttungen sogar leicht gestiegen, während in Asien außerhalb Japans ein deutlicher Rückgang um 0,7 Prozent zu verbuchen ist.

Abgerechnet wird am Schluß

Zur Erklärung muss man berücksichtigen, dass gerade Europa viele Firmen ihre Bilanzkonferenzen wegen Corona verschoben haben, und damit auch die Dividendenzahlungen dieses Jahr später kommen. Diese fehlen also in der aktuellen 12-Monats-Betrachtung. Beispielsweise wäre für Dividendenkönig Daimler die Auszahlung üblicherweise bereits im April erfolgt, jetzt wird sie für den laufenden Monat erwartet (wenn auch mit dramatischer Kürzung), und ist in der aktuellen Auswertung noch nicht enthalten. Bei amerikanischen Firmen, die üblicherweise quartalsweise ausschütten, ist dieser Effekt nicht so einschneidend, was die starken regionalen Unterschiede erklärt.

Ein verlässliches Bild werden wir wohl erst am Jahresende haben, bis dahin sollten auch in Europa alle Bilanzkonferenzen nachgeholt und alle Ausschüttungen erfolgt sein.

iShares holt auf

Während ich in der letzten Auswertung festgestellt hatte, dass der Vanguard Developed Europe konsequent eine merklich höhere Ausschüttung hatte als der vergleichbare iShares STOXX Europe 600, hat sich der Effekt für die hier betrachtete Periode umgekehrt: Sowohl für die letzten 12 Monate als auch für die Periode davor liegt der iShares ETF spürbar vor dem Vanguard Fonds. Die Unterschiede liegen also wohl eher an den unterschiedlichen Ausschüttungsterminen als an fundamental besserer oder schlechterer Performance. Alles andere wäre auch sehr ungewöhnlich, die Fonds setzen zwar auf unterschiedliche Indizes (MSCI vs. FTSE), sind aber in ihrer Zusammensetzung sehr ähnlich.

Ausblick

Wenn der Rebound so weitergeht, die Kurse also weiter steigen, gleichzeitig aber reihenweise Unternehmen ihre Ausschüttungen zusammenstreichen, geraten die Dividendenrenditen gleich doppelt unter Druck. Denn die Rendite drückt ja das Verhältnis zwischen (steigendem) Kurs und (fallender) Dividende aus. Falls also bis Jahresende nicht noch ein dramatischer Kurseinbruch an den Weltmärkten kommt, werden wir uns vermutlich der Ein-Prozentmarkte für den AllWorld Index deutlich nähern. Immer noch besser als das Null-Prozent-Sparbuch, aber reich wird man damit nicht mehr.

2019 – der Jahresrückblick

Den letzten Rückblick gab’s hier 2017, wird also mal wieder Zeit für eine neue Rückschau auf die letzten zwölf Monate Teilzeitinvestieren.

Auch 2019 habe ich auf den großen Crash gewartet, der endlich vernünftige Kaufkurse bringen sollte. Das mache ich jetzt schon seit vielen Jahren, ohne das was passiert. Nuja, wenn man dem aktuellen Bestseller glauben darf, kommt die Mutter aller Börsencrashs jetzt aber ganz bestimmt bis spätestens 2023. Bis dahin werde ich wohl weiter den steigenden Kursen hinterherschauen und im wesentlichen nur meinen Sparplan besparen. Aber der Reihe nach:

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Der Crash ist schon da

Seit einigen Jahren schon warten alle auf den großen Crash, der die ungewöhnlich lange Aufwärtsbewegung an den Börsen beendet. Tatsächlich drehte sich schon der erste Beitrag in diesem Blog vor dreieinhalb Jahren um dieses Thema. Es gab zwischenzeitlich zwar immer mal wieder ein paar kleinere Korrekturen an den Märkten, aber der Aufwärtstrend ist seit fast 10 Jahren intakt, weder Brexit noch Trump konnten der Aktieneuphorie bislang nennenswert schaden.

Mittlerweile verdunkeln sich die Wolken aber zusehends, der beginnende Zoll- und Wirtschaftskrieg zwischen USA, EU und China trübt die Aussichten für die Weltwirktschaft. Und was soll ich sagen, bei mir ist der Börsencrash im Depot schon angekommen. Seit Anfang des Jahres hat sich fast ein Viertel des Depotwertes in Luft aufgelöst.

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Dividendenstrategie – eine Blase?

Bubble Chart

Auf dem Sparkonto gibt es kaum noch Zinsen und die Anleger wissen nicht wo hin mit ihrem Geld. Statt das Geld bei Nullzinsen oder gar Negativzinsen auf dem Konto versauern zu lassen ist das Gebot der Stunde, lieber in solide Unternehmen zu investieren mit steigenden Umsätze, Gewinnen und vor allem Dividenden. Johnson&Johnson, IBM, Coca-Cola, McDonalds oder Walt Disney sind hier allererste Wahl für einen dividendenorientierten Anleger: Diese Unternehmen zahlen zuverlässig und werden auch in fünfzig Jahren noch bestehen, denn Hautcreme, Limonade, Burger und Zeichentrickfilme werden auch in Zukunft nachgefragt. Einmal kaufen und nie mehr drüber nachdenken, buy-and-hold, da kann auf lange Sicht nichts schieflaufen, selbst wenn viele dieser Unternehmen schon ganz gut gelaufen sind und vergleichsweise hohe Bewertungen haben.

Wer ein wenig in Finanzblogs liest, wird diese Argumentation schon zuhauf gelesen haben. Da werden „always buy“ Aktien wie Johnson&Johnson empfohlen, die man gedankenlos immer kaufen kann, und „high-quality companies“ wie McDonalds ausgerufen, mit denen man quasi nie etwas falsch macht.

Back to the Future

Wenn man ein paar Jahrzehnte zurückblickt stellt man fest, dass das kein wirklich neuer Trend ist. Eine sehr ähnliche Entwicklung gab es schon in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts: Die Geschichte der „Nifty-Fifty“ liest sich wie eine Blaupause für den aktuellen Dividenden-Hype, selbst die im Fokus stehenden Unternehmen sind fast unverändert.

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